Blick an die Basis: Ein Regionaltrainer über



Quelle: https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-1-109759.html

 
 
 
 
Conni Böhme, Regionaltrainer und Vorsitzender der Nachwuchskommission in Ostsachsen hat einen viel beachteten offenen Brief geschrieben, den wir nach Rücksprache veröffentlichen dürfen. Es geht um die Erfahrungen mit dem "pädagogischen" Pfeifen und dem Spaß am Handball bei einem Turnier der E-Jugend - und die Probleme, die daraufhin mit Eltern entstehen. Es stet exemplarisch für ähnliche vermeintlich kleine Vorfälle in den Hallen in ganz Deutschland, die aber nachhaltige Auswirkungen auf den Handball haben. Conni Böhme gibt beispielsweise zu Bedenken: "Als Vater hat man genauso eine Vorbildwirkung wie man sie von Schiedsrichtern, Trainern und auch Mitmenschen erwartet." Der faire Umgang sollte nicht nur auf dem Parkett ein Markenzeichen des Handballs sein, sondern auch auf den Tribünen - auch und gerade bei Spielen der E-Jugend.
 
 
 

Schiedsrichter, Eltern und die andere Meinung

 Am Sonntag fand in Hoyerswerda das Punktspielturnier der E-Jugend statt. Zu Gast waren die Mannschaften von Hoyerswerda, Bischofswerda, Cunewalde und Königsbrück. Ich habe mich in meiner Freizeit zusammen mit einem Spieler der Ersten Männer und Nachwuchstrainer bereit erklärt dieses Turnier zu pfeifen. Ich möchte nun einfach mal meine Sicht auf den Spieltag schildern und hoffe der regt bei einigen zum Nachdenken an.

Als verantwortlicher Regionaltrainer von Ostsachsen und Vorsitzender der Nachwuchskommission in Ostsachsen habe ich damals das Spielsystem 2 mal 3 gegen 3 eingeführt, daher bin ich der Meinung das ich mit den Regeln sehr vertraut bin. Wichtig im Bereich der E-Jugend!! ist das pädagogische Pfeifen, was heißt das auch manchmal ein Auge zugedrückt wird im Sinne der Kinder! Im ersten Spiel der Hoyerswerdaer gegen Bischofswerda kam es zu einer Szene wo ein Kind, das noch nicht lange Handball spielt, fälschlicher Weise bei einem Freiwurf über die Mittellinie lief.

Was macht man da? Man hält die Zeit an, weist den Jungen auf seinen Fehler hin und setzt dann das Spiel mit dem davor schon erteilten Freiwurf fort. Einige auf der Gäste Bank fanden dies falsch und wollten direkt einen Wechselfehler für das Kind mit einer Zeitstrafe haben. Richtig - das Kind hat das mit vollem Bewusstsein gemacht um sich ein Vorteil zu verschaffen (Sarkasmus!)! Gerade als Trainer erwarte ich hier einfach eine andere Kommunikation und kein Rumgebrülle! Man ist für 9/10-jährige Jungs und Mädchen verantwortlich und sollte Vorbild sein! Am Ende gewann Hoyerswerda das Spiel mit 18:15 und Schuld waren natürlich wir Schiedsrichter(...)

 

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Quelle: https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-1-109759.html

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Bilder: © LHV Hoyerswerda
Text: LHV Hoyerswerda - Facebook

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